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Bevölkerung

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz beträgt rund 7,5 Mio. Der Anteil der 20- bis 39-Jährigen liegt bei 26,8 %, während 16,4 % 65-jährig und älter sowie 21,5 % jünger als 20 Jahre sind.

Die Lebenserwartung ist eine der höchsten der Welt: 79,4 Jahre für Männer und 84,2 Jahre für Frauen. Die Siedlungsstruktur ist vergleichsweise dezentral und dadurch überschaubar: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung leben in den fünf grössten Städten (Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne) und deren Agglomerationen.

Es gibt vier anerkannte Landessprachen: Deutsch (64 %), Französisch (20 %), Italienisch (7 %) und Rätoromanisch (1%). In der Nord-, Ost- und Zentralschweiz wird Deutsch gesprochen, alltagssprachlich in schon kleinräumig recht unterschiedlichen Mundartfärbungen, Französisch im Westen des Landes, der Romandie, im Mittelland zum Teil Deutsch und Französisch, Italienisch in der Südschweiz (Tessin) und Rätoromanisch in Teilen des Kantons Graubünden.

21% der Bewohnerinnen und Bewohner besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Während in der Vergangenheit vor allem sozial schwächere Personen in die Schweiz einwanderten, zieht das Land seit Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU/ EFTA vermehrt Ausländerinnen und Ausländer aus gesellschaftlich höheren Schichten an, wobei vor allem die Zuwanderung von hoch qualifizierten Arbeitskräften aus Deutschland zu erwähnen ist.

 
Zuletzt aktualisiert am: 02.10.2009
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